Der fotografische Spaziergang durch den Ort soll sowohl von der alten Dorfschmiede und den Unterbrucher Mühlen an Wurm und Alter Bach erzählen als auch von der Arbeit der Bauern im Feld, von Priestern und Lehrern und deren Wirken in Kirche und Schule, von kirchlichen Festtagen sowie von den Festlichkeiten im Ort durch die Vereine, bei denen die gesamte Dorfgemeinschaft zusammen kam.

Erinnerungen sollen wach werden bei den alten Dorfansichten, die zugleich die stetige Veränderung des Ortes aufzeichnen.

Obwohl schon einiges an alten Bildern bei den Initiatoren zusammengekommen ist, ruhen sicher noch viele Fotos und andere Dokumente in Schränken und Schubladen oder in einem Schuhkarton auf dem Speicher oder im Keller; sie alle könnten das Vorhaben des Ortsringes erleichtern.

Das gilt auch für Fotos aus dem „Leben und Wirken“ der ortsansässigen Vereine.
Von einigen Vereinen sind bereits Fotos vorhanden, von anderen könnten aber noch welche gebraucht werden.Zeichnung Vollmühle

Der Ortsring hat deshalb die herzliche Bitte, private Fotoalben und Unterlagen zu „erforschen“ und vorübergehend für Reproduktionen und Kopien zur Verfügung zu stellen. Diese Zeugnisse über „Alt-Unterbruch“ werden archiviert und werden garantiert unversehrt wieder zurückgegeben.

Ansprechpersonen sind Hans Bürschgens, Wassenberger Straße 106, Tel. 02452/61832 und Ortsvorsteher Jupp Hansen, Girmen 6a, Tel. 02452/62719, die die Unterlagen entgegennehmen würden. Selbstverständlich kann auch die Kontaktform dieser Website benutzt werden.

Der Ortsring Unterbruch e.V. sagt auf diesem Wege schon jetzt danke für die Unterstützung.

Zusätzliche Informationen